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Drehleier . Hurdy-Gurdy

Im Sommer 2013 startete ich mit dem Projekt, meine eigene Drehleier selbst zu bauen (in sog. deutscher Lautenform, mit zwei Melodiesaiten, zwei Bordunsaiten und - eventuell - einer Schnarrsaite). Voraussetzung war eine kostengünstige, einfache Variante, möglichst ohne das Benutzen spezieller Maschinen. Das bedeutete für mich den Einsatz von Handwerkzeugen, Akkubohrer und Knochenleim. Der Arbeitsaufwand stieg schnell ins schier Unermessliche, ein Ende ist noch nicht in Sicht. Doch ist es für mich eine lohnende Abwechslung zum Studio-Alltag. Da lerne ich plötzlich die Begriffe Geduld und Beharrlichkeit neu kennen...

At some point in summer of 2013 I developed the idea of having my own hurdy-gurdy, so I started to build one. In the end, my instrument will presumably have two melody strings, two drones and probably a trumpette. I wanted to keep stuff simple and inexpensive, therefor this instrument neede to be totally hand-crafted. Up to now, it was basically a hand saw, a drilling machine and bone glue... It is an absolutely incredible amount of work, but a welcome diversion from my work at computers and mixing consoles. Bonus: I am learning quite a bit more about persistence and patience...

Im Vordergrund: Eine selbstgemachte Vorrichtung für Holzteile, die gebogen werden müssen.

Deckenhälften werden aneinander geleimt.

Inlays für die Decke.

Die Welle, fertig zum Einbau. Die Lager sind Standardkomponenten für Installationen.

Herstellen des Rundlaufs des Rades - mit einfachsten Mitteln.

Rundlauf, Teil zwei. Die Welle ist bereits eingebaut.

Der Korpus mit dem angeleimten Hals.

The neck is glued to the completed body.

 Die Ausnehmungen für die Tangenten.

Die verleimten Komponenten der Schlüsselbox.